„Make in India Mittelstand“

Kongress in Karlsruhe zeigt Praxis-Beispiele

Längst hat Indien den Sprung in die Zukunft gemacht: Mit „Make in India“: hat Regierungschef Modi sein Land angetrieben, unter anderem dabei die Wirtschaftsleistung bemerkenswert gesteigert, so dass der Subkontinent wieder mehr in den Fokus rückt. Für immer mehr Unternehmer steht fest, „Indien – da muss man sein!“ Eine Aussage, die auch die deutsch-indische Handelskammer unterstreichen kann.

Forschung  Foto: KIT
Forschung  Foto: KIT

Der „Make in India Mittelstand“-Kongress in Karlsruhe am 14. Juli 2017 - ab 9 Uhr in der IHK Karlsruhe - wendet sich besonders an mittelständische Unternehmen und Unternehmer, die Interesse am indischen Markt haben.

Gerade Karlsruhe ist dafür ein besonders gutes Sprungbrett: Denn in und um Karlsruhe sind die Verbindungen nach Indien bestens, durch ein funktionierendes und aktives Indien-Netzwerk, das „India Board“ und zum Beispiel auch durch die vielen ansässigen Firmen, die mitunter schon Kooperationen in Indien eingegangen sind.

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Smarter City Karlsruhe goes international

Internationalisierungsstrategie bringt Erfolge

Seitdem der Kontakt zwischen Karlsruhe und Pune intensiviert, Kontakte geknüpft, Kooperationen eingegangen und Projekte angestoßen wurden, sind auch zahlreiche Delegationen unterwegs gewesen. Ob Einblicke gewinnen oder andere Ansätze sehen und finden: Die Thematik der SmarterCities Pune und Karlsruhe ist längst weiter nach oben geklettert - begleitet von zahlreichen internationalen Aktivitäten. Erfreulich dabei: Viele neue Kontakte konnte das Karlsruher India Board zu indischen Netzwerken, Unternehmen und Verwaltungen knüpfen - bietet so auch Karlsruher Firmen Hilfestellung auf dem Weg Richtung „Internationalisierung“.

Luftbild von Karlsruhe  Foto: www.jowapress.de
Luftbild von Karlsruhe  Foto: www.jowapress.de

Denn die Internationalisierung ist spätestens seit der Wirtschaftskrise auch für kleine und mittelständische Unternehmen wichtig. Während mitunter nationale Märkte stagnieren und in einigen Fällen gar rückläufig sind, trotz zunehmender Konjunktur, bieten Märkte in Europa und darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten, die kaum ausgeschöpft werden: Zu hoch ist die Hürde für kleine Unternehmen, sich ins Ausland zu wagen, diesen Schritt zu wagen. Im Umkehrschluss: "Der Standort Karlsruhe kann“, so Ralf Eichhorn von der Wirtschaftsförderung Karlsruhe, „beispielsweise auch durch die Nähe und auch durch die bestehenden Verbindungen und Netzwerke nach Frankreich, eine Anlaufstelle für indische Unternehmen werden.“

 

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Wiedersehen der Weltenbummler

Bereits über 80 Jugendliche aus Nordbaden, Südhessen und der Pfalz haben in den vergangenen Jahren ihre Heimatregion in 29 Staaten der Erde repräsentiert. Beim 3. Alumni-Fest in Walldorf ließen im September 2016 die Weltenbummler ihre Zeit im Ausland Revue passieren.

MRN Junge Botschafter Alumni  Foto: MRN
MRN Junge Botschafter Alumni: Auf dem Foto zu sehen sind die Alumni-Botschafter Jonathan Baral (Kandel), Hannes Baum, Nora Behsler, Nele von Bomhard, Daniel Kern, Verena Lorenz (alle Landau), Helen Prats Baumann (Freimersheim), Simon Bolz (Germersheim), Nadja Cuntz (Oberotterbach), Tim Eberle (Scheibenhard), Deniz Gedik, Sedat Yasar (beide Mannheim), Ann-Christin Bierweiler, Ronja und Luca Herrmann, Lea Pfeifer (alle Ludwigshafen), Julian Hobert (Barbelroth), Steffen Konrad (Siebeldingen), Mareike Machleid, Helen Münch (beide Bensheim), Lea Menesklou (Rülzheim), Hannah Onesseit (Hochdorf-Assenheim), Johanna Schmitt (Rheinzabern), Julika Schultz (Offenbach/Queich) und Sarah Zimmermann (Lorsch). Foto: MRN

Das Stipendienprogramm „Junge Botschafter der Metropolregion Rhein-Neckar“ wird unter anderem auch von SAP SE (Walldorf) unterstützt – begleitet seit 2008 Schüler bei ihrem Auslandsaufenthalt. (red)

Infos: Über ihre Erlebnisse berichten die 15- bis 17-Jährigen regelmäßig unter www.botschafter-rhein-neckar.de

Wirtschaftsspiegel der TechnologieRegion Karlsruhe

Abbild der regionalen Stärken

Spannende Start-Ups mit jeder Menge Innovationspotential, kreative Global Player mit regionalen Wurzeln, Städte und Gemeinden mit einer Vision für die Wirtschaft von Morgen – die 59. Auflage des „Wirtschaftsspiegels“ packt die volle Power der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) auf mehr als 120 Seiten.

Nachdem das traditionelle Wirtschaftsmagazin 2015 pünktlich zum 300. Geburtstag des pulsierenden Zentrums der TRK in die Region hinaus gewachsen ist, knüpft es in diesem Jahr genau daran an. Die Autoren zeichnen ein umfangreiches Bild der Innovationskraft und Energie des wachsenden Wirtschaftsstandorts. Sie geben in kompakten und informativen Beiträgen und Interviews einen Einblick in die Vielfalt und Dynamik der Wirtschaftsszene.

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An Asienerfahrung führt kein Weg vorbei

Berufserfahrungen da sammeln, wo die Wirtschaft große Dynamik entfaltet - in Asien. Seit 20 Jahren bietet die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag der "Heinz Nixdorf Stiftung" jungen Berufstätigen, Absolventen und Studierenden die Möglichkeit, sich praxisorientiert im internationalen Geschäft zu qualifizieren. Das viermonatige Praktikum in einem von acht asiatischen Ländern ermöglicht ihnen Einblicke in die fremden Wirtschafts- und Bildungssysteme und trägt zu globalem Denken und zur Mobilität bei. Die "Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit" ist ein weltweit tätiges Bundesunternehmen. Sie unterstützt die Bundesregierung in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und in der internationalen Bildungsarbeit. Die GIZ trägt dazu bei, dass Menschen und Gesellschaften eigene Perspektiven entwickeln und ihre Lebensbedingungen verbessern.

Über 30 junge Deutsche können auch 2017 wieder in China, Indien, Indonesien, Japan, Malaysia, Südkorea, Vietnam oder Taiwan diese wertvollen Qualifikationen als Nachwuchsführungskräfte erwerben. Sprachkurse in Deutschland und im Zielland sowie interkulturelle Seminare bereiten auf das Praktikum vor. Aus Mitteln der "Heinz Nixdorf Stiftung" erhalten die Teilnehmer zusätzlich ein Stipendium zur Finanzierung ihrer Lebenshaltungskosten im Gastland. (ps) 

Infos: Interessenten mit einer technischen oder kaufmännischen Hochschulbildung können sich online bis zum 30. September 2016 bewerben, "Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit" (GIZ), Friedrich-Ebert-Allee 40, 53113 Bonn, +49 228 4460-1150, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.giz.de/hnp

Inder erfahren Ostern

Interreligöses Projekt am „Schönborn-Gymnasium“ in Bruchsal

Die Bedeutung von Ostern als das höchste Fest der Christen mit seinen Ritualen wie Ostereiersuche und Osterlamm, das ist uns hier schon bewusst. Wie aber erklärt man das „Phänomen Ostern“ Menschen aus einem anderen Kulturkreis? Genau vor diesem Problem standen Schüler des Schönborn-Gymnasiums in Bruchsal, die im Oktober 2015 an einem zweiwöchigen Schüleraustausch mit Indien teilgenommen hatten und an Ostern 2016 ihren indischen Austauschschülern der „Bombay International School“ dieses religiöse Fest näherbringen wollten. „Zur gegenseitig bereichernden Erfahrung“, so Dr. Mike Mitra, der zusammen mit Vera Kabir den Austausch, einen der wenigen regelmäßig stattfindenden im Regierungsbezirk Karlsruhe, organisierte.

Zu Besuch in Bruchsal  Foto: Privat
Zu Besuch in Bruchsal  Foto: Privat

Da die Austauschbegegnung insgesamt unter dem Motto stand „sich gegenseitig die Religion des anderen vermitteln“, besuchten die deutschen Schüler in Indien Hindutempel, um dort in die Religion des Hinduismus eingeführt zu werden.  Besonders faszinierend war dabei das Eintauchen in diese doch für Deutsche sehr komplexe Religion mit ihren fremdartigen Ritualen etwa der Funktion des „Nandi-Bullens“ oder dem Kennenlernen des Gottes Krischna in der „Hare Krishna“-Bewegung.

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Baden-Württemberg und Maharashtra
wollen noch stärker kooperieren

Ein lohnender Handelspartner für Baden-Württemberg

„Indien ist ein Markt der Zukunft und hat für Deutschland als Handels- und Investitionspartner langfristiges Potenzial“, betonte Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten, im November 2015 am Rande der Wirtschaftstags Indien von "Baden-Württemberg International". Baden-Württemberg und der Bundesstaat Maharashtra passen "wunderbar zusammen", so der Minister, der auch die Länderpartnerschaft zwischen den beiden Bundesstaaten im Frühjahr 2015 unterzeichnete: Sie gehören zu den wissenschaftlich und wirtschaftlich stärksten Bundesländer ihres Landes.

Minister Friedrich, mittlerer Tisch links, zusammen mit MCCIA-Vertretern und dem Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup bei einem Event in der Handelskammer in Pune, Frühjahr 2015  Foto: www.jowapress.de
Minister Friedrich, mittlerer Tisch links, zusammen mit
MCCIA-Vertretern und dem Karlsruher Oberbürgermeister
Dr. Frank Mentrup bei einem Event in der Handelskammer
in Pune, Frühjahr 2015  Foto: www.jowapress.de

„Es freut mich, dass wir die traditionell guten Verbindungen zwischen Baden-Württemberg und Indien im Januar 2015 im Rahmen einer Länderpartnerschaft mit dem indischen Bundesstaat Maharashtra auf ein noch breiteres Fundament gestellt haben“, so der Minister rückblickend auf seine Indienreise, die ihn unter anderem auch nach Pune zur Handelskammer und nach Mumbai führte - dabei auch Kontakte zum Karlsruher Indiennetzwerk intensivierte.

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Karlsruhe im weltweiten Netzwerk

IT- und Hightech-Standort Karlsruhe weltweit repräsentieren

Vernetzung ist die Kernkompetenz des Unternehmernetzwerkes CyberForum – doch nicht nur die Vernetzung der regionalen IT- und Hightech-Branche wird durch das CyberForum vorangetrieben, sondern auch die internationale Zusammenarbeit ähnlich strukturierter Cluster und Netzwerke: Seit einem Jahr betreut das CyberForum federführend und unterstützt durch die Wirtschaftsförderung Karlsruhe das Projekt „Clusterize – Business Roaming Agreement“, in dem Unternehmenscluster weltweit kooperieren. Den Mitgliedsunternehmen der beteiligten Cluster wird dazu ein niederschwelliges Angebot für ihre Internationalisierung geboten.

Mehr als
Mehr als "nur" Kabel für ein Netzwerk  Foto: djd/DKI

Insbesondere kleine und mittelständische IT-Unternehmen profitieren von der Zusammenarbeit, denn alle teilnehmenden Partner der Vereinbarung verpflichten sich, den Mitgliedsunternehmen teilnehmender Cluster beim Eintritt in den neuen Markt zu helfen. So stellen sie beispielsweise Räumlichkeiten oder Kontakte zur Verfügung – kostenfrei und für einen begrenzten Zeitraum. Im vergangenen Jahr konnte der Clusterize-Verbund fünf neue Mitgliedscluster mit sieben Standorten in drei neuen Ländern dazugewinnen und vereint nun 54 Cluster mit 82 Standorten in 31 Ländern weltweit. Zuvor wurde das „Clusterize – Business Roaming Agreement“ vom schwedischen Cluster 55° betreut. Durch das Projekt wird die internationale Vernetzung von Clustern und Unternehmen aus der IKT-Branche auf die nächste Ebene gehoben.

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Karlsruhe, Pune und die weite Welt

Neue Möglichkeiten der internationalen Vernetzung

In Zeiten fortschreitender Globalisierung rücken Pune und Karlsruhe noch ein Stückchen weiter zusammen: Nach der langjährigen Präsenz in Pune, der Kooperation mit der „Maharatta Chamber of Commerce, Imdustries and Agriculture“ (MCCIA) im Jahre 2013, erfolgte im Januar 2016 die Unterzeichnung einer Absichtserklärung mit dem „World Trade Center“ (WTC) in Pune, einer Einrichtung zur Förderung des internationalen Handels.

Präsentation des Standorts durch Michael Kaiser,  Direktor der Wirtschaftsförderung Karlsruhe Foto: www.jowapress.de
Präsentation des Standorts durch Michael Kaiser,
Direktor der Wirtschaftsförderung Karlsruhe  Foto: www.jowapress.de

„Eine gute Gelegenheit für beide Seiten“, betont Michael Kaiser, Direktor der Wirtschaftsförderung Karlsruhe: Immerhin ist Karlsruhe zentral gelegen, bietet einen „outstanding access to all the european markets“, mit einer optimalen Infrastruktur – und durch die Repräsentanz in Pune auch eine entsprechende Wahrnehmung in Pune. Zudem: Mit Parametern rund um Dienstleistung und Produktion bietet auch das Land Baden-Württemberg beste Ansätze und Möglichkeiten – ob zum Beispiel im IT-Bereich, Energie, Automotive, Kreativwirtschaft oder Nanotechnologie.

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Delegationsreise nach Pune 2016

Initiativen, Projekte, Kooperationen & Wissensaustausch

Vom 17. bis 24. Januar 2016 steht in Sachen Karlsruher Aktivitäten im indischen Pune im Bundesstaat Maharashtra wieder ein umfassenden Wirtschaftsprogramm auf der Agenda. Entscheider aus Wirtschaft oder Wissenschaft haben wieder die Möglichkeit, an einem umfassenden Wirtschaftsprogramm in Pune und Mumbai teilzunehmen - anlässlich der Veranstaltungen SmarterCities "Karlsruhe meets Pune" sowie "Stuttgart meets Mumbai".

Veranstaltungen SmarterCities
Delegationsreise: Veranstaltungen SmarterCities
"Karlsruhe meets Pune" sowie "Stuttgart meets Mumbai".
Foto: jowapress.de

„Maharashtra und Baden-Württemberg verbindet viel. Beide Regionen sind in ihren Ländern Wirtschaftslokomotiven und maßgebliche Wissenschaftsstandorte", betonte unlängst Peter Friedrich, baden-württembergischer Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten: Maharashtra (über 110 Millionen Einwohner) ist schließlich in verschiedenen Wirtschaftsbereichen in Indien führend – etwa in der Auto- und IT-Industrie sowie der chemischen und Textilindustrie.

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Zeichen setzen, Präsenz stärken

Karlsruher Kontakte nach Indien werden intensiviert,
"PTV" setzt deutliches Zeichen, stärkt Präsenz

Das Karlsruher Indien-Netzwerk bildet sich weiter aus, festigt und intensiviert seine bestehenden Kontakte nach und in Indien. Unlängst kam ein weiteres „wichtiges Signal für die Relevanz des indischen Marktes und die Leistungsfähigkeit des Karlsruher Pune-Büros als Indien-Kompetenzzentrum und Innovations-Agentur hinzu“, so die Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe.

Vereinbarung getroffen: PTV engagiert sich stärker mit dem Indien-Netzwerk  Foto: PS
Vereinbarung getroffen: "PTV"
engagiert sich zukünftig stärker
mit dem Indien-Netzwerk   Foto: PS

Das Karlsruher Pune-Büro kann dank guter Vernetzung und erprobter Partnerschaften im indischen Markt den heimischen Unternehmen unterstützend Verbindungen, Erfahrungen und direkte Partner zur Verfügung stellen. Die „PTV Group“, Teil der Karlsruher Delegation bereits im Januar 2015, engagiert sich zukünftig noch stärker. Die „PTV Group“ plant und optimiert weltweit alles, was Menschen und Güter bewegt – ob Transportrouten, Vertriebsstrukturen, Individualverkehr oder öffentlicher Verkehr. Zum Angebot gehören dabei Software, Daten, Content, Consulting und Forschung, rund um Verkehrs- und Transportplanung – Mobilitätskonzepte mit Simulation und Vorhersage von Verkehren. „PTV“-Software-Produkte aus dem Bereich Verkehrsmodellierung und Logistik sind zudem ein wichtiger Baustein im „SmarterCity“-Konzept Karlsruhes, unter dem es sich in Indien vermarktet.

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Stärken der TechnologieRegion im Blick

Indischer Generalkonsul auf Informationsbesuch

Die Region präsentiert sich - mit Blick auf Indien. Dabei stehen wirtschaftliche Stärken, Zusammenhänge und Vernetzungen klar im Vordergrund: M. Sevala Naik, Generalkonsul der Republik Indien, ist Ende Oktober zwei Tage lang auf Informationsbesuch in der TechnologieRegion Karlsruhe.

Informationsaustausch (v.l.): Robert W. Huber, Außenhandel IHK, Generalkonsul Sevala Naik und Bundestagsabgeordneter Axel E. Fischer  Foto: RL
Informationsaustausch bei der IHK Karlsruhe (v.l.):
Robert W. Huber, Außenhandel IHK,
Generalkonsul Sevala Naik und Bundestagsabgeordneter
Axel E. Fischer   Foto: RL

Bei seinen Stationen in Waldbronn, Karlsruhe, Eggenstein-Leopoldshafen und Graben-Neudorf stehen neben Gesprächen mit kommunalen Vertretern insbesondere Firmenbesuche auf dem Programm des Generalkonsuls. Das eng getaktete Besuchsprogramm führte den Generalkonsul, der auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Axel E. Fischer in der Region weilte, durch den Landkreis.

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Hauch von Tibet in Karlsruhe

Mönche bei der Arbeit beobachten

Auf Einladung der Tibetinitiative Karlsruhe besuchten vier buddhistische Mönche im September 2015 die Faire Woche Karlsruhe. Zehn Tage lang arbeiteten die Mönche Geshe Thupten Dhargyes, Geshe Thupten Rinchen, Thupten Konchuk und Thupten Dhundup im Tollhaus an einem Sandmandala. Sie kommen ursprünglich aus Südindien.

Bürgermeister Klaus Stapf im Gespräch mit den Mönchen. Foto: Markus Schmidt
Karlsruhes Bürgermeister Klaus Stapf im Gespräch mit
den Mönchen. Foto: Markus Schmidt/die neue welle

Interessierte können die Mönche werktags von 10.30 bis 18 Uhr und am Wochenende von 14 bis 18 Uhr während der Arbeit beobachten. Der Eintritt ist frei, die Besucher können jedoch auch freiwillig etwas spenden. Der Höhepunkt stellt die Abschlusszeremonie am Montag, 19. Oktober, um 14 Uhr dar, bei der das Sandmandala gesegnet und im Anschluss zerstört wird. Der Sand wird in der Folge in die Pfinz gestreut. Zugrunde liegender Gedanke sei nach Karl-Heinz Balz, Sprecher der Tibetinitiative, „die Loslösung von der materiellen Welt“. Die Pfinz leitet den Sand in den Rhein. Von dort aus gelangt er über die Nordsee in den Ozean. (die neue welle)

Indien als Zukunftsmarkt

Indische Ministerin zu Besuch / baden-württembergische Lebensmittelindustrie

Aufbruchsstimmung in Indien: Premierminister Modi will mit seiner Initiative „Make in India“ für neues und nachhaltiges Wachstum auf dem Subkontinent sorgen. Dazu gehört auch, dass Lebensmittel zunehmend nicht nur in Indien angebaut sondern auch verarbeitet werden. So sollen vor allem auf dem Land verstärkt produktionsnahe Verarbeitungsbetriebe geschaffen werden, um den Wohlstand der Familien dort zu stärken und die Landflucht zu verhindern. Die „Make in India“ Initiative bietet deswegen auch Anreize für ausländische Investoren auch in der Lebensmittelindustrie.

indischer Eindruck   Foto: PS
indischer Eindruck Foto: jowapress.de

Um dafür bei baden-württembergischen Unternehmen zu werben, besuchte die Indische Ministerin für Food Processing Industries Harsimrat Kaur Badal auf Einladung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft am 14. und 15. Oktober Baden-Württemberg.

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Internationaler Dialog: 
Wirtschaft und Wissenschaft

Erfolgreiche Educon 2015 in Karlsruhe

"Wie können Industrie und Wissenschaft stärker verzahnt werden?" Dies war eine der zentralen Fragen der Educon 2015 im Kongresszentrum Karlsruhe am 6. und 7. Oktober 2015 - ein internationaler Dialog.

Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup Foto: wow
Karlsruhes Oberbürgermeister
Dr. Frank Mentrup  Foto: wow

„Die Konferenz ist eine wunderbare Gelegenheit für die Delegierten aus Indien, Deutschland und Israel, sich in Karlsruhe inmitten von Europa über wichtige Fragen von Bildung, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik auszutauschen“, betonte Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup: „Arbeiten Sie zusammen an der Entwicklung neuer Ideen und der Lösung von aktuellen und künftigen Problemen." Die Educon wird von der Stiftung „Delivering Change Foundation“ (DCF) veranstaltet. Die unabhängige Stiftung versteht sich als Partner von Regierungen und Kommunen mit dem Ziel der Weiterentwicklung und der Begleitung von Veränderungsprozessen.

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Von Bruchsal nach Bombay

Indien persönlich erfahrenen, Austausch des Schönborn-Gymnasiums

„Mit dem Schönborn raus in die Welt“, könnte das Motto des Austausches 2015 lauten, bei dem 15 Schüler der 10. und 11. Klasse des Schönborn-Gymnasiums Bruchsal ab Mitte Oktober 2015 unter der Leitung der Lehrer Vera Kabir und Dr. Mike Mitra wiederum Indien erkunden. Wie bereits vor zwei Jahren, hoffen alle Teilnehmer wieder alle auf vielfältige Eindrücke in die doch recht komplexe Gesellschaft Indiens. 

Indienaustausch des SBG  Foto: Privat
Indienaustausch des SBG  Foto: Privat

Glücklicherweise ist das das Schönborn-Gymnasium in der Lage, einen solchen Austausch durchzuführen, weil es als einzige öffentliche Schule des Regierungsbezirkes Karlsruhe schon seit zwei Jahren eine Kooperation mit der Bombay-International School in Mumbai, etablieren konnte.

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Educon: Forum for a Perfect Dialogue

Top Brains of Academia and the Genius of Industry Combined

Sakal Media Group has been successfully organizing Sakal Educon for the last ten years. It is the annual education seminar wherein, Indian Educationists and policy makers come together to address pressing issues in the education sector. It is a platform for veteran academicians to share their views on the future of education in India. It is also the right dais to fete the novel and path breaking practices across the sector. This is the forum for a perfect dialogue between the private and public sector of education. Today Educon has grown into a dynamic intellectual movement.

Screenshot: www.sakaleducon.com
Screenshot: www.sakaleducon.com

Over the years this platform has established itself as the vital link between Academia, Industry and policy makers. The top brains of Academia and the genius of Industry combined forces to give this podium an impetus. In 2007, in its very third year, Educon spread its wings and went overseas to absorb Global Best Practices in Higher Education France, China, Istanbul, Sri Lanka, Malaysia are just some of the destinations that Educon has provided access to learn from Global Best Practices. Each year the movement goes larger and the commitment deeper. The core ethos however remains the same; that of deliberation, introspection and ensuring that Change Gets delivered.

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"Ökosystem für die IT-Wirtschaft aufbauen"

CyberForum und ELAN Gründerzentrum starten Kooperation

Das Unternehmernetzwerk CyberForum und das ELAN Gründerzentrum haben im Sepetmber 2015 offiziell ihre neue Kooperation besiegelt und eine Zweigstelle des CyberForum in Baden-Baden eröffnet. Durch die intensive Zusammenarbeit sollen Gründer und IT-Unternehmer in der südlichen TechnologieRegion Karlsruhe noch stärker gefördert werden.

Gespräche (v.l.): Elmar Hohmann (Geschäftsführer ELAN Gründerzentrum), Margret Mergen (OB Baden-Baden), Matthias Hornberger (Vorstandsvorsitzender CyberForum), Dr. Christiane Klobasa (Geschäftsstellenleiterin CyberForum Süd), David Hermanns (Geschäftsführer CyberForum).
Gespräche (v.l.): Elmar Hohmann (Geschäftsführer
ELAN Gründerzentrum), Margret Mergen (OB Baden-Baden),
Matthias Hornberger (Vorstandsvorsitzender CyberForum),
Dr. Christiane Klobasa (Geschäftsstellenleiterin CyberForum Süd),
David Hermanns (Geschäftsführer CyberForum).  Foto: CyberForum

„Mit der engen Zusammenarbeit von CyberForum und ELAN Gründerzentrum bündeln wir Synergien in der Gründerförderung und machen die Wirtschaftsregion Mittelbaden noch attraktiver für junge Unternehmer, insbesondere für Gründer aus der IT-Branche“, freute sich Margret Mergen, Oberbürgermeisterin der Stadt Baden-Baden. Seit Juli 2015 haben das Unternehmernetzwerk CyberForum mit Sitz in Karlsruhe und das ELAN Gründerzentrum der Stadt Baden-Baden ihre Zusammenarbeit intensiviert. Die Geschäftsstelle CyberForum Süd ist seither in den Räumen des ELAN Gründerzentrums angesiedelt.

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Drive your dreams

Never stop exploring!" – Expedition through 12 countries

15 days, 12 countries, 10,640 kilometres – in a Mercedes-Benz G-Class the adventurer and extreme sportsman Mike Horn has driven from Switzerland right through inhospitable regions in eastern Europe and central Asia to Pakistan. In the city of Skardu the second part of the expedition "Drive 2 Climb 2 Ski K2" begins: The Mercedes-Benz Brand Ambassador and his team, the Alpinists Fred Roux and Köbi Reichen, will climb the 8611-metre mountain K2.
Mike Horn during a drivers lesson with the G-Class in Graz in April 2015. Photo: Mercedes-Benz
Mike Horn during a drivers lesson with the
G-Class in Graz in April 2015.  Photo: Mercedes-Benz
The trio plan to be the world's first Alpinists to complete the subsequent descent from the world's second-highest mountain mainly on skis.

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"Zusammenarbeit für eine nachhaltigere Welt"

"Karlsruhe Sustainable Finance Awards"

Die Finanzierung nachhaltiger Investitionen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Denn die Umgestaltung der Energiesysteme, die Bewältigung des Klimawandels, der Natur- und Ressourcenschutz sowie unternehmerische Gesellschaftsverantwortung haben immer mehr Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung.

Die Preise  Fotos: sip
Die Preise  Fotos: sip

Laut Artikel 3, Absatz 3, des EU-Vertrages ist die Nachhaltige Entwicklung ein übergeordnetes und langfristiges Ziel der Europäischen Union. Das Ziel ist, Maßnahmen zu ermitteln und auszugestalten, die die EU in die Lage versetzen, eine kontinuierliche Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen. Dafür sollen „nachhaltige Gemeinschaften geschaffen werden, die in der Lage sind, Ressourcen effizient zu bewirtschaften und zu nutzen und das ökologische und soziale Innovationspotenzial der Wirtschaft zu erschließen, wodurch Wohlstand, Umweltschutz und sozialer Zusammenhalt gewährleistet werden.“

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Mittelstandsfirmen: Interesse an Indien?

Unterstützung auch durch Wirtschaftsförderung und IHK

Wenn Mittelstandsfirmen Interesse an Geschäftsbeziehungen zu Indien haben, gibt’s hier in der Region viele Kontaktmöglichkeiten rund um das deutsch-indische Netzwerk.
Neben der Wirtschaftsförderung Karlsruhe, die mit ihrem Netzwerk auch im indischen Pune sowohl für nationale wie auch für internationale Unternehmen Ansprechpartner in allen Standortfragen ist und mannigfache Hilfestellungen bietet, gibt’s jetzt auch Angebote aus der indischen Botschaft heraus.

Narendra Modi ‏@narendramodi 13. Apr.  Met the Vice Chancellor & Minister for Economic Affairs and Energy of Germany, Mr. Sigmar Gabriel. Foto: twitter.com/narendramodi
Narendra Modi ‏@narendramodi 13. Apr.
Met the Vice Chancellor & Minister for Economic
Affairs and Energy of Germany, Mr. Sigmar Gabriel.
Foto: twitter.com/narendramodi

Indien hat als Partnerland erfolgreich an der Hannover Messe 2015 teilgenommen.

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"Sakal Media Group" eröffnet Büro in Karlsruhe

Großes Interesse am Konzept von "Das Fest"

Zu Indien gibt es in und um Karlsruhe vielfältige Verknüpfungen, abzulesen auch an den zahlreichen Kooperationen und Partnerschaften rund um das Indo-German-Network Karlsruhe, das  Wirtschaftsförderung Karlsruhe und Karlsruher Messe- und Kongress GmbH (KMK) gemeinsam mit Multiplikatoren aus Wirtschaft und Wissenschaft 2007 ins Leben gerufen haben. Längst ist daraus ein effektives Netzwerk geworden zwischen Karlsruhe und dem Großraum Pune, in dem rund 6,5 Millionen Menschen leben. Mit über 300 deutschen Unternehmen - auch aus der TechnologieRegion Karlsruhe - gilt Pune als "Hidden German City".

Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup mit Vertretern der indischen Sakal-Gruppe hier beim Besuch auf der Eunique ( v.l.n.r.) Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Bobby Nimalkar, Director der Delivering Change Foundation (DCF), Iris Becker, Karlsruher Kooperationsbüro Pune, Ankit Bhangare und Stefanie Feicht, beide DCF sowie Simone Pflieger, Wirtschaftförderung Karlsruhe. Foto: Stadt Karlsruhe
Besuch auf der Messe Eunique (v.l.): Oberbürgermeister
Dr. Frank Mentrup, Bobby Nimalkar, Director der
Delivering Change Foundation (DCF), Iris Becker,
Karlsruher Kooperationsbüro Pune, Ankit Bhangare und
Stefanie Feicht, beide DCF, sowie Simone Pflieger,
Wirtschaftförderung Karlsruhe.  Foto: Stadt Karlsruhe

Nach zahlreichen Wirtschaftskontakten, gegenseitigen Delegationsbesuchen, Unterzeichnung eines Kooperationsabkommens mit der Handelskammer in Pune, Eröffnung des Karlsruher Marketing- und Kooperationsbüros in Pune und Gründung einer Länderpartnerschaft zwischen dem indischen Bundesstaat Maharashtra und Baden-Württemberg, kommt ein weiterer Baustein hinzu: Die "Sakal Media Group" aus Pune eröffnet Mitte der Jahres zusammen mit seiner "Delivering Change-Foundation" ein Büro in Karlsruhe. Hier steht auch die Gründung einer Gesellschaft an, ähnlich dem Engagement des indischen Unternehmens in Singapur - mit Schwerpunkten auf Bildung, Events und "Smarter City".

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Innovation aus Karlsruhe

In Karlsruhe entwickelt: "Bikebord"

Das eMobilitätszentrum Karlsruhe (eMoKa) war auf der REHAB vom 23. bis 25. April 2015 mit einem großen Stand vertreten: Fahrzeuge und Lösungen im Rehabilitationsbereich!

Das eMobilitätszentrum ist auf der 18. Internationalen Fachmesse für Rehabilitation, Therapie und Prävention (REHAB) vertreten.  Foto: eMobilitätszentrum
Das eMobilitätszentrum ist auf der 18. Internationalen
Fachmesse für Rehabilitation, Therapie und Prävention
(REHAB) vertreten.  Foto: eMobilitätszentrum

Die Firma Orange Bike Concept (OBC), einer der Hauptpartner des eMoKA, ist als Hersteller des dreirädrigen e-Bikeboards "Freeliner" mit einem weiteren, eigenen Stand und dem in Karlsruhe hergestellten Freeliner vor Ort. Außerdem steht der Freeliner in einem Vermietpool den Messebesuchern für ausgiebige Probefahrten zur Verfügung. Im eMoKa präsentieren sich zahlreiche regionale Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die im Zukunftsfeld Elektromobilität tätig sind. Das reicht von den Themen Forschung, Energieversorgung und Speicherung bis hin zu Infrastruktur und eFahrzeugen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit der Partner zu verbessern und Synergien zu erzeugen. Darüber hinaus dient das eMoKa als Veranstaltungsplattform, um rund um das Thema Elektromobili­tät zu informieren. (ps)

Industriestrategie 2025 Baden-Württemberg

Workshop zur landesweiten Leitbildentwicklung in der IHK Karlsruhe

Baden-Württemberg ist einer der TOP-Industriestandorte weltweit, liegt mit seiner FuE-Orientierung an Europas Spitze. So betrug die industrielle Bruttowertschöpfung Baden-Württembergs im Jahr 2012 60 Prozent derjenigen Frankreichs.

Workshop zur landesweiten Leitbildentwicklung in der IHK Karlsruhe. Foto: IHK
Workshop zur landesweiten Leitbildentwicklung
in der IHK Karlsruhe. Foto: IHK

Die Herausforderungen sind allerdings gewaltig, die globale Konkurrenz schläft nicht und Industrie 4.0 kann zu einer gänzlichen Neuverteilung industrieller Marktanteile führen.

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So attraktiv wie noch nie

Baden-Württemberg im Visier internationaler Investoren

Das Bindestrich-Land im Südwesten wird für internationale Investoren immer interessanter. Nach Angaben der Wirtschaftsfördergesellschaft Baden-Württemberg International (bw-i) wurde im Jahr 2014 mit 361 ausländischen Investitionsprojekten das bereits sehr gute Vorjahresergebnis von 353 Projekten noch übertroffen. „Die Zahlen sprechen für sich. Die erneute Zunahme von ausländischen Investitionen zeigt die hohe Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Land", betonte Wirtschaftsminister und Aufsichtsratsvorsitzender der bw-i, Nils Schmid.

Baden-Württemberg: the place to be
Baden-Württemberg  Foto: BWTM

Ausdruck auch dafür, dass Baden-Württemberg ein wichtiger Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort ist - dazu ein wichtiger globaler Partner. „Dieses erneute Rekordergebnis ist ein deutlicher Beleg dafür, dass Baden-Württemberg aufgrund seiner hervorragenden Rahmenbedingungen und seiner Innovationsstärke weltweit als Investitionsstandort einen guten Ruf genießt“, so Jürgen Oswald, Geschäftsführer von Baden-Württemberg International. Baden-Württemberg International ist das Kompetenzzentrum für das Land Baden-Württemberg zur Internationalisierung von Wirtschaft und Wissenschaft. 

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Besuch an der Dualen Hochschule Karlsruhe 

Vertreter der Universität Kannur im südindischen Kerala

Besuch von der Universität Kannur in Kerala/Indien erhielt die Duale Hochschule Karlsruhe (DH) im März 2015. Rektor Prof. Abdul Khader und der Auslandsbeauftragte Prof. PT Raveendran der staatlichen Hochschule wollten sich über das System des Dualen Studiums informieren und führten daher intensive Gespräche mit dem DH-Rektor Prof. Georg Richter und dem DH-Auslandsbeauftragten Prof. Volker C. Ihle. Die Gäste zeigten sich sehr beeindruckt vom Studienkonzept und dessen hohe Akzeptanz bei Unternehmen.

Besuch an der Dualen Hochschule in Karlsruhe
Besuch an der Dualen Hochschule in Karlsruhe  Foto: Privat

Auf besonderes Interesse stieß dabei auch der Studiengang Unternehmertum, mit dem sie sich eine Kooperation wünschen.

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"German Leadership Award"

Unternehmens- und Führungskultur

Dieser Award gibt dem deutschen Management-Nachwuchs die Möglichkeit, Werte und Ansichten der jungen Generation in die öffentliche Aufmerksamkeit zu tragen. Besonders die "Generation Y", die nach 1980 Geborenen, prägt zunehmend die Unternehmenskulturen – gute Führungskultur steht dabei im Mittelpunkt. Der Award hat diesem Thema eine neue Plattform geschaffen.

Der Award 2015 ging an "Trumpf". Lars Wagner, Vorsitzender der Jury und Vice-President bei "Airbus", sagte in seiner Laudatio, dass "Trumpf" von einer fairen, sozial engagierten und integrativ kultivierten Unternehmens- und Führungskultur geprägt sei. In beeindruckender Weise würden technologische Innovation, wirtschaftlicher Erfolg und standhafte Krisenbewältigung miteinander vereint. Besonders das maßgeschneiderte Arbeitszeitmodell sei bis heute ein Vorbild in Deutschland, begründete er die Entscheidung der Jury.

Gruppenfoto: Knut Stannowski, Collège des Ingénieurs, stellvertretender Vorsitzender d. Kuratoriums  Frank Marrenbach, Oetker Collection, Mitglied der Jury   Lars Wagner, Airbus, Vorsitzender der Jury  Katharina Heuer, Vorsitzende der Geschäftsführung d. Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V., Key Note Speakerin   Die Preisträgerin  Alexandra Schneider, BMW, Jury  Vasco Szymanski, Collège des Ingénieurs, Kuratorium  Marc Thomas, Daimler, Vorstand des Collège des Ingénieurs Alumni Deutschland e.V.  Dr. Ulrich Guddat, Peek&Cloppenburg, Jury  Prof. Hans-Peter Mengele, IHK Karlsruhe, Vorsitzender des Kuratoriums
Gruppenfoto: Knut Stannowski, Collège des Ingénieurs,
stellvertretender Vorsitzender d. Kuratoriums Frank Marrenbach,
Oetker Collection, Mitglied der Jury Lars Wagner, Airbus, Vorsitzender der Jury,
Katharina Heuer, Vorsitzende der Geschäftsführung Deutsche Gesellschaft für
Personalführung, Key Note Speakerin, Preisträgerin Alexandra Schneider, BMW, Jury,
Vasco Szymanski, Collège des Ingénieurs, Kuratorium, Marc Thomas, Daimler,
Vorstand des Collège des Ingénieurs Alumni Deutschland, Dr. Ulrich Guddat,
Peek&Cloppenburg, Jury, Prof. Hans-Peter Mengele, IHK Karlsruhe, Kuratorium  Foto: PS

Das Unternehmen hat die Jury (Lars Wagner, "Airbus", Alexandra Schneider, "BMW", Dr. Ulrich Guddat, "Peek&Cloppenburg", und Frank Marrenbach, "Oetker Collection", Vorsitzender des Kuratoriums ist Prof. Hans-Peter Mengele von der IHK Karlsruhe, stellvertretender Vorsitzender ist Knut Stannowski, "Collège des Ingénieurs") aufgrund der langfristigen Unternehmensführung überzeugt.

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Ankommen in der neuen Heimat

Elf Welcome Center für internationale Fachkräfte

Welcome Center sollen internationale Fachkräfte und deren Familien beim Ankommen in der neuen Heimat und bei der Integration unterstützen. Sie vermitteln spezielle Ansprechpartner zu Themen wie Aufenthaltsrecht, Arbeitsrecht, Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse, Behördengänge, Wohnungssuche, Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Arbeitsplatzvermittlung für die Partner.

Wohnungssuche ... Foto: Advocard
Wohnungssuche ... Foto: Advocard

Außerdem begleiten Welcome Center kleine und mittlere Unternehmen bei der Gewinnung und langfristigen Bindung von internationalen Fachkräften in Berufen mit Fachkräftemangel. Dazu gehören zum Beispiel Ingenieure, Informatiker, Mechatroniker und Fachkräfte in der Alten- sowie Gesundheits- und Krankenpflege. „Mit den Welcome Centern hat Baden-Württemberg ein Signal für die Willkommenskultur gesetzt“, so Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid.

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IT-Unternehmen aus Pune hat Karlsruhe im Focus

"Persistent" ein Gewinn für die SmarterCity Karlsruhe

Mit der "Persistent Systems Ltd." in Pune hat eines der erfolgreichsten IT-Unternehmen Indiens Karlsruhe als Eintritt in den europäischen Markt im Focus. Noch im Sommer 2015 wird eine Firmen-Delegation der Einladung von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup folgen und die Rahmenbedingungen vor Ort ausloten. Das bekräftigte der Vizepräsident des Unternehmens, Ashish Pandit, beim Besuch der Karlsruher Delegation am Firmensitz in Punes "Cybercity" Hinjawadi Mitte Januar 2015.

Licht jowapress.de
Licht-Zeremonie: Licht ist das Symbol des Glücks und Erfolg.
In der Lobby des Unternehmens wurde an diesem Leuchter in einer
kleinen Schale mit Öl eine ungerade (soll Glück bringen)
Anzahl von Dochten entzündet. Oberbürgermeister
Dr. Frank Mentrup und Ralf Eichhorn fiel die ehrenvolle
Aufgabe zu, die ersten Dochte zu entzünden, dann folgte
Persistent-Vizepräsident Ashish Pandit.  Foto: jowapress.de

"Persistent ist mit seinen neuen Ansätzen zur digitalen Transformation von Wirtschafts-, Wissenschafts- und auch kommunalen Prozessen ein Gewinn für die SmarterCity Karlsruhe mit seiner vielfältigen IT-Landschaft, den aktuellen Erfolgen beim Thema RegioWin und der führenden Rolle in der Entwicklung der Cybersicherheit", freut sich Mentrup über den Erfolg.

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Noch enger vernetzt

Länderpartnerschaft zwischen Maharashtra und Baden-Württemberg

„Maharashtra und Baden-Württemberg verbindet viel. Beide Regionen sind in ihren Ländern Wirtschaftslokomotiven und maßgebliche Wissenschaftsstandorte", betont Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten: "Maharashtra ist in verschiedenen Wirtschaftsbereichen in Indien führend – etwa in der Auto- und IT-Industrie sowie der chemischen und Textilindustrie.“ Aktuell - Mitte Januar 2015 - ist Friedrich in Indien.

Treffen in Indien (v.l.): Minister Peter Friedrich, Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und Ajay Mehta, Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer in Pune  Foto: jowapress.de
Treffen in Indien (v.l.): Minister Peter Friedrich,
Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und
Ajay Mehta, Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer
(MCCIA) in Pune  Foto: jowapress.de

Ziel der Reise ist der Bundesstaat Maharashtra mit den Städten Pune, Nashik und Mumbai. Neben politischen Gesprächen steht die Gründung einer Länderpartnerschaft zwischen dem indischen Bundesstaat Maharashtra und Baden-Württemberg im Vordergrund.

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Kooperation ist angesagt

Europäische Zentralbank und Reserve Bank of India unterzeichnen Memorandum of Understanding

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, und der Präsident der Reserve Bank of India (RBI), Raghuram Rajan, unterzeichneten Anfang Januar 2015 ein Memorandum of  Understanding über die Zusammenarbeit im Bereich des Zentralbankwesens. 

Das Memorandum of Understanding bietet einen Rahmen für den regelmäßigen Informationsaustausch, den politischen Dialog und die technische Kooperation zwischen den beiden Institutionen. Die technische Zusammenarbeit kann in Form gemeinsamer Seminare und Workshops in Bereichen des Zentralbankwesens, die von gemeinsamem Interesse sind, erfolgen.

GIRT: Gespräche mit dem Generalkonsul

German-Indian Round Table debattierte im „Erbprinz“

Ganz im Zeichen des Networkings stand der erste German-Indian Round Table (GIRT) im Jahr 2015. Traditionell traf man sich im Ettlinger Erbprinz und tauschte sich über politische und ökonomische Themen des Subkontinents aus. Dieses Mal war der indische Generalkonsul Sevala Naik aus München angereist, um darüber zu berichten, welche Projekte die neue indische Regierung plant anzugehen und welche Auswirkungen dies auf die deutsch-indische Wirtschaft haben wird.

GIRT-Leiter Günter Wiskot mit Generalkonsul Sevela Naik (Mitte) und Wirtschaftskonsul Velagaleti Surendra (re.)  Foto: vokopress
GIRT-Leiter Günter Wiskot mit Generalkonsul
Sevela Naik (Mitte) und Wirtschaftskonsul
Velagaleti Surendra (re.) Fotos: vokopress

Ein besonderer Besuch - im Vorfeld der Reise einer Karlsruher Delegation ins indische Pune, diente er doch auch dazu, den Delegationsteilnehmern einen ersten kompakten Überblick zu bieten.

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Netzwerk trägt Früchte

Indien und TechnologieRegion wachsen weiter zusammen

Rund 90 Jungunternehmer und Management-Studierende der renommierten Hochschule NMIMS in der indischen Stadt Mumbai waren im November auf offizieller Besuchstour in Karlsruhe unterwegs. Dabei standen Stippvisiten beim Feuerwehrfahrzeugerbauer Metz und bei Aluplast in der Fächerstadt ebenso auf dem Programm wie der Besuch von englischsprachigen Vorlesungen am KIT sowie eine Führung durch die Chemielabore bei BASF in Ludwigshafen.

Meeting  Foto: jowapress.de
Meeting Foto: jowapress.de

Bereits seit über 50 Jahren gebe es offizielle Kooperationsprojekte zwischen Karlsruhe und Indien, betonte Karlsruhes Wirtschaftsbürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz beim offiziellen Empfang der Delegationsteilnehmer in der Durlacher Karlsburg - und in den vergangenen fünf Jahren wurde die Zusammenarbeit mit mehreren Projekten noch einmal intensiviert.

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Vertiefung der wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit

Es gibt viele Felder für Indien und Deutschland, näher zueinander zu rücken

Außenminister Frank-Walter Steinmeier war im September zu politischen Gesprächen in Indien. Bei seinem Besuch im Partnerland Indien ging es Steinmeier zudem um die weitere Vertiefung der wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit. Dabei traf der Außenminister unter anderem den neuen indischen Premierminister Narendra Modi zu einem Gespräch. 

Außenminister Frank-Walter Steinmeier beim ersten Treffen mit Narendra Modi, dem neuen Ministerpräsidenten Indiens:
Außenminister Frank-Walter Steinmeier beim ersten Treffen mit Narendra Modi, dem neuen Ministerpräsidenten Indiens:
"Es gibt viele Felder, um näher zusammenzurücken".  Foto: Photothek/Köhler/AA

Danach erklärte er vor Journalisten in New Delhi: „Ich wollte Sorge dafür tragen, dass wir möglichst frühzeitig mit der neuen indischen Regierung in Kontakt kommen.  Deshalb habe ich mir trotz Krisen und trotz täglichen Krisenmanagements zwei Tage Zeit genommen, um hier in Indien Gespräche zu führen mit Wissenschaftlern, Künstlern, mit  Journalisten und Wirtschaftsführern, auch um einen möglichst kompletten Eindruck von der gegenwärtigen Situation zu bekommen." 

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Interesse an Kooperationen

Standort in Pune, Suche in der TechnologieRegion

Klares Plus des Karlsruher Indien-Netzwerks: Seit geraumer Zeit ist der indische Markt im Fokus - gerade in Bezug auf Ansiedlungen in der TechnologieRegion Karlsruhe. Dazu kommen Hilfe und  Unterstützung der vielfältigen Kooperationen. Das Marketing-und Kooperationsbüro in Pune (mit Iris Becker und Winnie Kulkarni), das Anfang 2014 an den Start ging, hat inzwischen hart an den dortigen Netzwerken und Kontakten gearbeitet. Hier ein erster Überblick von Pune-Unternehmen, die an Karlsruhe interessiert sind. Dieser Service wurde im Rahmen der Kooperationsinitiative zwischen den zwei Smarter Cities Pune und Karlsruhe angeboten. Die Firmen - 4 IT related, 1 Visual Communication and Technology, 2 Manufacturing and Engineering und 1 Research and Consultancy - sind alle auf der Suche nach Kooperationspartnern in und um Karlsruhe, könnten dadurch möglicherweise potentielle Kandidaten für eine Ansiedlung in Karlsruhe sein.

 

 

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Auch Pune hat sein Oktoberfest

Deutsch-indische Kooperation bringt Event nach Pune

"Oktoberfest is the world's largest funfair held annually in Munich, Bavaria, Germany. Other cities across the world – including Pune – also hold Oktoberfest celebrations, modeled after the original Munich event", heißt es dazu in den Infos für eine App: " It includes a detailed event calendar, event registration on mobile, support for questions, FAQs, and a photo gallery where you can submit your festival pictures. Participate and interact with fellow revelers from anywhere and at any time!"

Screenshot: www.ixtentia.com/oktoberfestpune/
Screenshot: www.ixtentia.com/oktoberfestpune/

"Three days of fun, music, and beer!" Nicht anzunehmen ist, dass das deutsche Bier in Indien in Strömen fließen wird - auch wenn hinter dem Projekt auch die "Indo-German Chamber of Commerce" steht: Anyway: "Take a look at all the events scheduled during the fest here! Set event reminders and get event locations too. Now that’s handy, don’t you think?"

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Trade Fair Duo with lots of Visitors

A business platform that provides customised solutions for the India market

The trade fair duo "drink technology India" and "International PackTech India" were extremely successful with a visitor increase of 37 percent. From 25 to 27 September 2014, around 10,250 trade visitors came to the Bombay Convention & Exhibition Centre to obtain information about solutions for the international packaging, package printing, processing, beverage and food industries. drink technology India and International PackTech India already took place for the third time together under one roof. A total of 230 exhibitors presented their products on the three trade fair days; 119 of them exhibited at drink technology India, which experienced an increase of approx. 20 percent in its number of exhibitors and occupied net area. The area of food processing was represented at drink technology India for the first time and is to be expanded further in the future at both shows. 

Opening with Michael Siebert, Consul General of the Federal Republic of Germany in Mumbai   Photo: Messe München GmbH

Opening with Michael Siebert, Consul General of the Federal Republic of Germany in Mumbai Photo: Messe München GmbH

The trade fair duo again confirmed its reputation as a business platform that provides customised solutions for the India market. A striking feature this time was that the stand presentations of the exhibitors were in part substantially more extravagant than in the past years. The picture on the trade fair grounds was characterised by intensive technical discussions at trade fair stands with lots of visitors. The crowd of visitors was so large, above all in the afternoon, that is was difficult to pass through in trade fair hall 1 of Bombay Exhibition Centre. The stream of visitors continued unabated even on Saturday, the last trade fair day.

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Germany and India moving closer

Opportunities for Indian Companies in Germany

The selection of German chancellor Angela Merkel for the "Indira Gandhi Peace Prize" end of 2013 showed the current strengthening of ties between India and Germany. Building on the back of a relatively modest predicted 5% economic growth for 2013, India’s businesses, especially in the IT sector, are cautiously looking abroad for both export market and location potential, with Germany very much in sights.

Preparation of a gear for punching grooves Photo: SCHULER GROUP
Preparation of a gear for punching grooves Photo: SCHULER GROUP

The fourth-largest economy in the world with a GDP of $3.5tn, Germany is India’s biggest trading partner in Europe, the fifth-biggest trading partner for India globally, and second-biggest partner in technological collaborations. It’s a trading relationship that stretches back nearly five centuries.

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What the world expects of Germany

Study on foreign direct investment in Germany

More than three million people in Germany owe their jobs to investment from abroad. This represents around ten percent of employees subject to social insurance contributions. This is the first worldwide study of the reasons foreign companies invest in Germany. Employees from "Germany Trade & Invest" investigated this and other questions in 23 countries.

Treatment of the thread of a forging press spindle  Photo: SCHULER GROUP
Treatment of the thread of a forging press spindle Photo: SCHULER GROUP

US companies investing in the Federal Republic seek German expertise especially. In terms of the number of investment projects carried out by US companies, Germany ranks fourth, significantly behind the United Kingdom, China and India. The situation is different for R&D, however. Foreign subsidiaries of US companies have invested nearly USD 46 billion in R&D. The largest amount, USD 7.3 billion, was invested in Germany.

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Beziehungen erweitert

Internationalität ist gefragt

Die deutsch-indischen Verknüpfungen werden intensiviert und ausgebaut. So führt die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe in diesen Tagen für 25 indische Management-Studierenden ein Seminar „Business Environment Germany“ durch. Die Studierenden kommen vom „Indo-German Training Center“ der Deutsch-Indischen Handelskammer in Mumbai, wurden im Oktober 2014 von Bürgermeister Michael Obert im Rathaus empfangen.

Besuch im Rathaus  Foto: Fränkle
Besuch im Rathaus Foto: Fränkle

Im Januar vergangenen Jahres waren Studierende der DHBW bei der Veranstaltung „Karlsruhe meets Pune“ in Indien dabei. Für die indischen Gäste stehen in diesen Tagen auch Besuche beim ZKM, „Siemens“, KIT, „Mercedes Benz“ und der IHK auf dem Programm. Infos: www.india-karlsruhe.com 

Delegationsreise nach Pune

Infos und Details zur Reise 18. bis 26. Januar 2015

Das Schwellenland Indien mit rund 1,2 Milliarden Einwohnern ist einer der wichtigsten Zukunftsmärkte weltweit mit gewaltigen Potentialen, speziell in den Bereichen IT, Energie, Automotive und auch Kreativwirtschaft. Dies spiegelt auch die Kernkompetenzen der SmarterCity Karlsruhe einschließlich der Technologie-Region wider.

Seit Jahren ist Karlsruhe in Indien aktiv als Hauptzielmarkt für Auslandsinvestitionen und um Firmen aus der Region den Markteintritt dort zu erleichtern. 2013 wurde ein Memorandum of Understanding mit der Handelskammer in Pune geschlossen, seit 2014 unterhält Karlsruhe ein eigenes Marketing- und Kooperationsbüro in der High-Tech-Stadt Pune, 150 km von Mumbai entfernt.

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Region gets ready for professionals from foreign countries

Welcome Center Nordschwarzwald opening

The Welcome Center Nordschwarzwald (Region Northern Black Forest) took up its work. The employees of the Welcome Center advise small and midsize companies for employment of foreign and international professionals and their families who move into the area of Northern Black Forest for work. The Welcome Center Nordschwarzwald is as a service and pilot agency part of a national project to inspire more professionals for the region. It has its headquarter at the Chamber of Industry and Commerce Northern Black Forest located in Pforzheim and Freudenstadt.

Task and goal of the Welcome Center is to establish a network of contact persons of authorities and organisations around placement of foreign professionals  Photo: IHK
Task and goal of the Welcome Center is to establish a network of contact persons of authorities and organisations around placement of foreign professionals.
Steffen Schoch (Managing Director of the Regional Economic Development Agency of Northern Black Forest), Jens Mühleisen (Managing Director of the Chamber of Industry and Commerce Northern Black Forest), Stefan Dinter (Director of the Welcome Center Nordschwarzwald), Ute Hötzer (Managing Director Q-PRINTS & SERVICES gGMBH), Matthias Auch (Head of the Employment Agency Nagold-Pforzheim) and Daniela Paumer (Assistant Welcome Center Nordschwarzwald) at the opening ceremony in the Chamber of Industry and Commerce Northern Black Forest.  Photo: IHK

They are young, they are motivated, they are well-educated and come from all over the world to Germany and into the region of Northern Black Forest – technicians, engineers, computer scientists, nurses or child care workers to name only a few. In order to help them feel comfortable here and settle down with their families, the Welcome Center Nordschwarzwald was opened at 01st August 2014 in the building of the Chamber of Industry and Commerce Northern Black Forest in Pforzheim to be the first contact point for international professionals on one side and otherwise for small and midsize companies of the complete region.

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Hilfe ist angesagt!

Caritas leistet Nothilfe in Überflutungsgebieten

Nach schweren Überschwemmungen benötigen die Betroffenen dringend Lebensmittel, Trinkwasser und medizinische Hilfe! Caritas international leistet in den von schweren Überschwemmungen und Erdrutschen betroffenen Regionen Pakistans und Indiens Nothilfe für viele tausend Betroffene und stellt dafür zunächst insgesamt 200.000 Euro zur Verfügung. Angesichts der anhaltenden Regenfälle und der sich ausweitenden Fluten, durch die bereits hunderte Menschen ums Leben gekommen sind, geht das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes davon aus, dass die Katastrophe noch mehrere Wochen andauern und weitere Hilfsleistungen erfordern wird. "Die Fluten haben insbesondere in den Regionen Punjab, Azad Jammu und Kaschmir eine ungeheure Zerstörungskraft und haben schon mehr als 200 Todesopfer gefordert", sagt der Direktor der Caritas Pakistan, Amjad Gulzar, "ganze Dörfer wurden weggeschwemmt, Schutzwälle und Dämme sind gebrochen." Auch im indischen Teil Kaschmirs sind große Flächen überflutet, weit über eine Million Menschen sind betroffen. Caritas international ist in der Not- und Katastrophenhilfe gemeinsam mit der Caritas Indien - in der Region Jammu - sowie mit der Partnerorganisation Indo-Global Social Service Society (IGSSS) - in Srinagar - aktiv.

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Research: Karlsruhe is popular

Humboldt Rankings 2014

From 2009 to 2013, Humboldtians spent 5,980 research stays in Germany. “Foreign researchers apparently choose the institution for their research stays not only on the basis of whether it is located in one of Germany’s largest cities”, says the president of the Humboldt Foundation, Helmut Schwarz, looking at the rankings. 
75% of these stays were undertaken at universities and 25% at non-university research institutions. Every stay is the result of a decision to select a host and research partner in Germany and makes a statement about the disciplines in which German research is so good that it wins the international contest for the best minds; and about which German scientists and scholars foster particularly intensive international contacts. Humboldtians do, after all, choose their own hosts and make their own decisions based on the hosts’ academic performance and international visibility. So, being near the top of the Humboldt Rankings is an important indicator for international contacts and reputation.

Research at KIT  Foto: KIT
Research at KIT  Foto: KIT

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South West invests most in research and development

Proportion of the gross domestic product for investment in research and development

Baden-Württemberg invests 5.1 percent of its gross domestic product in research and development (R&D). In comparison to 97 other European regions, the South West holds the top position by far with this figure, discloses the Statistical Office Baden-Württemberg. "Baden-Württemberg's strength lies in its eagerness for innovation. No other state in the European Union possesses such a large innovation potential. We want to build further on this lead," says the Minister of Finance and Economics, Nils Schmid. The state government has invested a larger amount of money than ever before: in the budgeting department of the Ministry of Finance and Economics alone, 165 million euros have been assigned to business-related technology and innovation funding in the current biennial budget. "Thereby we are investing in the future of Baden-Württemberg and are securing jobs in the state," says Schmid.

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Business, world-class research and technology

Karlsruhe: The ideal climate for growth

A healthy mix of multinationals, SMEs and start-ups. A well-balanced cross-section of sectors with a high proportion of next-generation technologies.

The city was planned with the palace tower (Schloss) at the center and 32 streets radiating out from it like the spokes of a wheel, or the ribs of a folding fan, so that one nickname for Karlsruhe in German is the
The city was planned with the palace tower (Schloss) at the center and 32 streets radiating out from it like the spokes of a wheel, or the ribs of a folding fan, so that one nickname for Karlsruhe in German is the "fan city" (Fächerstadt). A mild climate with 1798 hours of sunshine per year, 102 km of bicycle paths, 12 public baths, around 900 hectares of green space and more than135 cultural institutions - the sports and leisure activities offered in the city are diverse and boredom is a foreign concept in Karlsruhe. Photo: archives/sud

Research and development right on the doorstep. A highly skilled workforce. Excellent support for start-ups, committed business development agencies and efficient networks. All this goes to make the Karlsruhe TechnologyRegion one of the most attractive business locations in Europe.

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Karlsruhe zählt zu den digitalsten Städten Deutschlands

Unternehmen nutzen das Internet besonders intensiv für ihre Internationalisierungsaktivitäten

Im Pokal-Regal wird es eng: Mit dem eTown-Award erhielt die IT-Hochburg Karlsruhe erneut eine renommierte Auszeichnung – verliehen von keinem Geringeren als Google Deutschland. Thorsten Hermes, Industry Leader Retail bei Google Deutschland übergab die Trophäe an den Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup, im Beisein von David Hermanns, Geschäftsführer des CyberForums.

Mit dem eTown-Award zeichnen Google und das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) mit Unterstützung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes die digitalsten Städte der zehn deutschen Postleitzahlgebiete aus - Der Award bewertet das Digitalisierungsniveau sowie die Digitalisierungsdynamik der lokalen Wirtschaft.

Karlsruhe setzt sich hier vor Stuttgart an die Spitze im PLZ-Gebiet 7. Google und das IW Köln vergeben den Award bereits zum dritten Mal. 2014 legt die Auszeichnung ihren Fokus darauf, wie intensiv die Unternehmen vor Ort das Internet für ihre Internationalisierungsaktivitäten nutzen. Für OB Mentrup ist die Auszeichnung eine Bestätigung des dynamischen IT-Standorts mit seinen vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen und den vielen Neugründungen. „Die Dynamisierung hält uns an der Spitze.“

Erst kürzlich war die IT-Hochburg prämiert worden: Bei einer IKT-Studie der Europäischen Kommission erhielt Karlsruhe in der Gesamtwertung einen vierten Platz (über 1.300 Regionen waren untersucht worden), die Karlsruher IKT-Firmen erhielten im Einzelranking für ihre europaweit höchsten Forschungsaktivitäten sogar einen ersten Platz.

Infos: www.cyberforum.de

"Wirtschaft am Rohstofftropf"

"Trade and Industry on the drip feed of raw materials"

“We have no choice, we must now take up the fight for raw materials if we do not want to be amongst the losers in future”, says Günter Pilarsky. As an insider, he has known the players and the developments on the international markets for metal raw materials for decades.

Günter Pilarsky, founder and managing director of the CRONIMET Group   foto: www.cronimet.de/en/public-relations/corporate-film/
Günter Pilarsky, founder and managing director of the CRONIMET Group  foto: www.cronimet.de/en/public-relations/corporate-film/

In his book "Wirtschaft am Rohstofftropf – Der Kampf um die wichtigsten mineralischen Rohstoffe" (Trade and industry on the drip feed of raw materials – The fight for the most important mineral raw materials), published by Springer Gabler, Pilarsky shows the relationship between rare raw materials and our prosperity and identifies the raw materials that decide about our future.

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Spiral, light and even more compact

Lapp Group offers new solutions for electric mobility

Weight and space requirement – alongside cost, these are the crucial factors that are taken into account by car manufacturers when choosing the appropriate charging cables for their electric vehicles. The Stuttgart-based Lapp Group launched the "Lapp double helix", an optimised version of the innovative "Lapp helix" charging cable. The new charging cable for electric and hybrid vehicles combines the same length with an even smaller diameter than its predecessor.

Lapp is continuing to present itself as a supplier of complete systems for the electric mobility sector. Photo: Lapp
Lapp is continuing to present itself as a supplier of complete systems for the electric mobility sector. Photo: Lapp

The packing height is lower as the plug and coupling are on the outside when the cable is rolled into a spiral – meaning that the complete charging system takes up only half of the space and weighs only half of conventional charging systems - and it is 25 percent cheaper too.

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German-Indian Roundtable Karlsruhe

Erfahrungsaustausch war angesagt

Netzwerken stand Anfang Juni beim „German-Indian Roundtable“ (GIRT) im Ettlinger Hotel-Restaurant „Erbprinz“ wieder auf der Agenda. Deutsche und Indische Unternehmer und Manager trafen sich zum Erfahrungsaustausch, unter anderem aus den Branchen IT und Automotive. Dabei geht’s um Fragen, wie beispielsweise den Aufbau eines Unternehmens in Indien oder um kulturelle Unterschiede.

Günter Wiskot (GIRT) und Robert W. Huber (Außenwirtschaft IHK) im Gespräch mit indischen Unternehmern. Foto: voko
Günter Wiskot (GIRT) und Robert W. Huber (Außenwirtschaft IHK) im Gespräch mit indischen Unternehmern. Foto: voko

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Motorsports: Two former DTM champions

This year's DTM driver line-up with Gary Paffett and Paul Di Resta

Mercedes-Benz entered seven DTM Mercedes AMG C-Coupés in the DTM th 2014 season. The successor to the AMG Mercedes C-Class, the most successful DTM car in the history of the series, has been revised once again for the 30th anniversary season of the internationally popular touring car series. Apart from former DTM champions Gary Paffett and Paul Di Resta, ex-formula 1 driver Vitaly Petrov lined up in this season’s DTM for the brand with the three-pointed star, along with last year’s Mercedes-Benz DTM drivers – Daniel Juncadella, Christian Vietoris, Pascal Wehrlein and Robert Wickens.

Mercedes-Benz, DTM, 2014, Paul Di Resta, DTM Mercedes AMG C-Coupé  Photo: Mercedes Benz
Mercedes-Benz, DTM, 2014, Paul Di Resta, DTM Mercedes AMG C-Coupé Photo: Mercedes Benz

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Employees and robots working directly together in production

Groundbreaking “Robot Farming” production concept

Mercedes-Benz Cars has received an award for its groundbreaking “Robot Farming” production concept at the annual International Conference on Robotics and Automation (ICRA) in Hong Kong. “Robot Farming” stands for overcoming previously irreconcilable antitheses in production technology: The concept allows people and robots to work together directly in production, without a protective fence. In this interaction, the movements of the robot are directly influenced by the actions of the person. In this way, the person and the lightweight robot can carry out intricate assembly work together as part of an optimized production process.

Left to right: Dr. Michael Zürn, Senior Manager Process Engineering Joining and Assembly Technology at Mercedes-Benz Cars, receives the ‘IEEE Robotics and Automation Award for Product Innovation’ from Dr. Raja Chatila, President Executive Committee IEEE Robotics & Automation Society.  Photo: daimler.com
Left to right: Dr. Michael Zürn, Senior Manager Process Engineering Joining and Assembly Technology at Mercedes-Benz Cars, receives the ‘IEEE Robotics and Automation Award for Product Innovation’ from Dr. Raja Chatila, President Executive Committee IEEE Robotics & Automation Society. Photo: daimler.com

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Apprentices as Energy Scouts Save Electricity

Project presentation for the “Karlsruhe Energieschule”

In June, Michelin apprentices presented their first successful energy efficiency projects to various guests from the political and economic fields during the launch of the “Karlsruher Energieschule” ("Karlsruhe Energy School"). This happened in the context of acting as energy scouts and consultants. In accordance with its values such as respect for the environment, the tire manufacturer has, in a comprehensive approach, linked the professional training of young mechatronics with the conscious use of energy resources.

Electricity production using a bicycle is obviously fun. From left: Wolfgang Grenke, President of the IHK Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup Mayor and Chairman of the Karlsruhe TechnologyRegion, and Christian Metzger, Director of Michelin Werk Karlsruhe  Foto: Michelin
Electricity production using a bicycle is obviously fun. From left: Wolfgang Grenke, President of the IHK Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup Mayor and Chairman of the Karlsruhe TechnologyRegion, and Christian Metzger, Director of Michelin Werk Karlsruhe Foto: Michelin

“We are particularly pleased that young colleagues can actively contribute to the ‘Karlsruhe Energieschule’ project”, said Christian Metzger, director of Michelin Reifenwerke in Karlsruhe. “The commitment of the apprentices shows the great interest of the upcoming generation in the topic of energy and what kind of important measures can be implemented when the conditions are right.”

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Smarter Cities: Pune and Karlsruhe

The two cities co-operate

The two cities co-operate in the area of IT, automotive, mobility and energy sectors, as well as in the gaming industry. In 2013, the First Mayor of Karlsruhe and the President of MCCIA Pune signed a MoU with the goal of fostering a close co-operation in the areas of IT, automotive, mobility, energy and gaming industry between the two smarter cities: Karlsruhe and Pune.

First Mayor of Karlsruhe and the President of MCCIA Pune signed a MoU with the goal of fostering a close co-operation
First Mayor of Karlsruhe and the President of MCCIA Pune signed a MoU with the goal of fostering a close co-operation

In early 2014, a co-operation and marketing office in Pune was opened, led by Let’s bridge IT, the representative of the City Council of Karlsruhe, to connect Pune-based companies with counterparts in the Region of Karlsruhe and support them to gain a footprint in Germany.

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Smarter City Karlsruhe

Workshop zum Thema Smarter City - nachhaltige Energiequellen in öffentlichen Gebäuden

Beim von der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe und dem EnergieForum initiierten Forum ging es unlängst umdas Thema Smarter City, auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit von Energiequellen in öffentlichen Gebäuden der Stadt Karlsruhe. Interessanterweise traten dabei einige "verborgene Schätze" zutage, sei es in Gebäuden in der Erde und auch in den Köpfen der Teilnehmern. Eingeladen waren zu diesem Austausch Ämter, öffentliche Einrichtungen, Gesellschaften, Ingenieurbüros und auch Lotsen für Fördermittel.

Die Hochschule und KIT stellten ihre neusten Entwicklungen in Theorie und Praxis dar, die Referenten präsentierten Kälte-, Klima-, und Umwelttechnik, Absorptionssysteme und verschiedene Speichermöglichkeiten. Für eine geothermische Nutzung in Karlsruhe wurden zudem die neusten Sondentechniken und Gebietsuntersuchungen vorgestellt. Ob neue Techniken oder Methoden, Themen waren unter anderem "Neue Zündverfahren für BHKW", "Latentwärme- und -kältespeicher, Eisbrei als Kälteträger", "Solare Klimatisierung/Kühlung", "Solare Architektur", "Grundwasserströme in Karlsruhe" - zudem waren die Teilnehmer auch aufgefordert, Themen aus ihren Bereichen mitzubringen. "Der Informationsaustausch in dieser Konstellation führte zu interessanten, fast schon analytischen Gesprächen", so Ralf Eichhorn von der Wirtschaftsförderung Karlsruhe. Daraus entwickelten sich neue Projekte für die Stadt Karlsruhe, themenbezogen auf öffentliche Gebäude und Einrichtungen. Woher die Gelder dafür kommen, wird nun im Detail der einzelnen Projekte herauskristallisiert. Fazit: Der Workshop war aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg und wird auch weiter verfolgt.

Infos: Wirtschaftsförderung Karlsruhe

Karlsruhe: One of Europe's top ICT hubs

Wondering what makes an ICT hotspot?

Take a look at Munich, London, Paris or other cities such as Karlsruhe identified in a new EU Atlas of ICT hotspots! This atlas shows where digital technologies thrive and examines the factors contributing to this success. Most of Europe's ICT activity takes place in 34 regions across 12 countries. Key ingredients to success included access to top Universities and research centres and funding opportunities such as venture capital. European Commission Vice-President Neelie Kroes said: "This is proof that digital success comes through a willingness to invest, an open mindset for innovation and planning. Europe needs to build these values today to be a global leader in technology."

European ICT Hubs. Atlas of EU areas where digital technologies thrive foto: EUROPEAN COMMISSION
European ICT Hubs. Atlas of EU areas where digital technologies thrive foto: EUROPEAN COMMISSION

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Hoffenheim win first friendly in India

TSG 1899 Hoffenheim completed the Bundesliga season with a week-long trip to India.

In partnership with the Deutsche Fußball Liga (DFL), Hoffenheim were in India to promote the Bundesliga across the subcontinent. The focus of the visit was in addition to the promotion of the league, especially in the uptake of sustainable, social projects. In close cooperation with main sponsor SAP, TSG looked after four social projects. In Calcutta, Goa and Aizawl TSG 1899 visited schools and clubs, also they conducted training sessions with children, among other activities, f.e. they visited an orphanage in Kolkata.

Foto: TSG 1899 Hoffenheim
Foto: TSG 1899 Hoffenheim

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MCCIA- und IT-Delegation plante Reise nach Karlsruhe

Diskussionsrunde zu aktuellen Fragen des deutsch-indischen Business

Leider wurde die Delegation kurzfristig abgesagt: Am 4. Juni wäre vom Karlsruher OB Dr. Frank Mentrup eine NASSCOM-Delegation aus Indien empfangen worden, die zudem vom Karlsruher Partner in Pune, MCCIA (Maharatta Chamber of Commerce, Industries and Agriculture), verstärkt worden wäre.

Führten Gespräche in Pune (v.l.): MCCIA-Director General Anant Sardeshmukh, Ralf Eichhorn, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, MCCIA-Präsident Surendrakumar Jain und MCCIA-Vize-Präsident Ajay C. Mehta. Foto: jowapress.de
Führten Gespräche in Pune (v.l.): MCCIA-Director General Anant Sardeshmukh, Ralf Eichhorn, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, MCCIA-Präsident Surendrakumar Jain und MCCIA-Vize-Präsident Ajay C. Mehta. Foto: jowapress.de

Geplant war, dass auch der indische Generalkonsul Sevala Naik am Event teilnehmen würde. Wirtschaftsförderung und Cyberforum hatten dazu ein ganztägiges Programm zusammengestellt, um dabei auch den Standort Karlsruhe erfahrbar zu machen - und die Möglichkeit zu eröffnen, das Kennenlernen und den Austausch zwischen Mitgliedern des Cyberforums und den indischen Firmen zu initiieren. Interessierte Firmen hätten zudem die Möglichkeit gehabt, von 11 bis 12.30 Uhr in den Räumen des Cyberforums in Karlsruhe an einer Diskussionsrunde zu aktuellen Fragen des deutsch-indischen Business teilzunehmen.

Hintergrund der Kontakte zwischen Pune und Karlsruhe ist das mehrjährige Engagement, das im Januar 2013 auch durch ein MoU vertieft wurde. Damals haben MCCIA-Präsident Surendrakumar Jain, Managing Director Synergy Emulsifuel Pvt. Ltd., und Karlsruhes Erste Bürgermeisterin Margret Mergen die Vereinbarung unterzeichnet - mit dem erklärten Ziel, eine Zusammenarbeit in den Bereichen IT, Automotive, Energie und Mobilität zwischen den beiden Städten weiter zu verstärken.

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Großer Erfolg: India Days in Karlsruhe

Wie entwickelt sich Indien? Was bewegt Unternehmen?

Über 100 Teilnehmer nahmen Anfang April an den India Days in Karlsruhe teil, veranstaltet vom German-Indian Round Table (GIRT). Neben dem Wirtschaftstag Indien am zweiten Tag der Konferenz standen die Themen IT und Fachkräftegewinnung im besonderen Fokus.

Teilnehmer der India Days
Teilnehmer der India Days  Foto: PS

Besonders erfreulich: Etliche Referenten und auch zahlreiche Teilnehmer reisten aus Indien an, um an dieser Konferenz teilzunehmen. „Es ist für den Wirtschaftsstandort Karlsruhe ein großer Erfolg, eine solch bedeutende Veranstaltung zum boomenden Markt Indien hier vor Ort zu haben“, zeigte sich Michael Kaiser, Direktor der Wirtschaftsförderung Karlsruhe, erfreut: „Gerade auch im Hinblick auf den Fachkräftebedarf". Ob „IT-Enabled Services“, welche nicht nur die Software-Entwicklung beinhalten, sondern auch das Thema Ingenieurdienstleistungen, das im deutschen Mittelstand auch aufgrund der Knappheit auf dem Arbeitsmarkt besondere Bedeutung gewinnt, Dienstleistungen im Engineering-Bereich in Indien, Verlagerung einer ganzen Produktlinie mit entsprechendem Entwicklungs- und Forschungsbereich nach Indien, Kooperationen mit indischen Partnern, „BlueCard“ oder die „Entwicklung von Mobilitätslösungen“: Stets fanden sich anschauliche Beispiele aus dem Alltag – sehr zum Nutzen der Teilnehmer.

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नमस्ते: Willkommen in Indien

Das Land ist im Trend

Immer mehr Unternehmen aus der TechnologieRegion Karlsruhe orientieren sich Richtung Indien. Längst wurden im Vielvölkerstaat mit rund 1,2 Milliarden Menschen verträumte Übertreibungen oder antiquierte Vorurteile abgelöst: Indien ist ein enormer Markt mit erheblichem Wachstumspotenzial – besonders im Fokus aus Karlsruher Sicht ist dabei die 4-Millionenstadt Pune.

Besprechungsrunde beim MCCIA

Seit 2012 engagieren sich dort Wirtschaftsförderung Karlsruhe und Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH (KMK) verstärkt im Sinne der Internationalisierungsstrategie der Stadt – mit der „Mahratta Chamber of Commerce, Industries and Agriculture“ (MCCIA), der Handelskammer in Pune.

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Stuttgart meets Mumbai - 10 years

"Tourism and Film"

The Lapp Group, globally one of the leading manufacturers of cables and other cabling solutions, announced mid January 2014 the 10th Anniversary celebration of the “Stuttgart meets Mumbai” Wine Festival with a special focus on “Tourism and Film" this year.

This two day celebration in January at the Taj Lands End Hotel in Mumbai, witnessed the presence of highly respected representatives from the sectors of business, film and media, tourism, education and wine production.

Some of the notable people at the event included Stuttgart mayor Dr Martin Schairer, Mr. Sumit Mullick, Additional Chief Secretary & Chief Protocol Officer, Mr. Michael Siebert, General Consul of the Republic of Germany, and Mr. Steinrücke, Director of the Indo-German Chamber of Commerce.

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Smarter Cities: Karlsruhe meets Pune

High-tech and innovation

Further strengthening Karlsruhe and the “Technologieregion” in an international sense, too, is a plan that Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH (KMK) and the business development agency are jointly pursuing in Pune in India, particularly in view of the fact that some 220 German companies have already set up business in and around Pune, a city with 4 million inhabitants. This in itself has considerably boosted Indian citizens’ interest in Germany. Knowing markets, creating framework conditions, and providing networks: a formula for success and a plan that is regarded with favour in India as well.

“A promising beginning,” emphasises S. K. Jain, vice president of Mahratta Chamber of Commerce, Industries and Agriculture (MCCIA) in Pune, “for Karlsruhe and Pune have a lot in common, providing a base we can build on – and a task that is to be gone into in more depth in Karlsruhe, too, on a forthcoming trade delegation’s trip to Germany.”

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Pune meets Karlsruhe

Plan for the future

It was an informal meeting to discuss, exchange and focus on specific projects between MCCIA Pune and Karlsruhe.

Meeting in Pune  Foto: jowapress.de

Participants were Mr. Ajay Mehta, Vice President MCCIA, Deepak Nitrate Fertiliser, Chapter Head GIRT Pune, Mr. Shailendra Goswami, MCCIA-Chairman, Pushkaraj Engineering, Mr. Sudhanwa Kopardekar, Associate Director MCCIA international Business, Mr. Ralf Eichhorn and Mrs. Nicole Walter, Economic Development Karlsruhe, Mr. Kalidas Bhangaare (Testo India), Mr. Peter Seidel (Geissel precision turned parts), Mr. Martin Wacker and Ms. Angela Ailinger, KMK Trade Fair Karlsruhe, Mr. Günter Wiskot, GIRT Karlsruhe, Ms. Tamara Högler, Cyberforum Karlsruhe, Mr. Michael Gandhi , Gandhi Consulting Rottweil/Pune, Ms. Iris Becker and Ms. Winnie Kulkarni, Let’s Bridge IT.

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Modern Filtration in the Process Industry

1st International Filtration Workshop in Mumbai, India

BOKELA in cooperation with the „World Forum for Crystallization, Filtration and Drying“ (WFCFD) and the Institute of Chemical Technology (ICT) at the university of Mumbai, initiated a 3-day training course “Modern Filtration in the Process Industry”. BOKELA has been successfully organizing similar events in Germany, Australia and Brazil since many years and has received positive feedback from experts of the chemical, food and pharmaceutical industry as well as raw material and mining industry.


In the world of process technology BOKELA is known as Center of Excellence for solid/liquid separation.

 

 

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Kooperation ist angesagt

"German-Indian Round Table"

Es ist ein neues Kapitel in der Zusammenarbeit zwischen deutschen und indischen Wirtschaftunternehmen. Mit der Gründung des „German-Indian Round Table“ (GIRT) sollen vor allem mittelständische Firmen in der TechnologieRegion wichtige Kontakte zur aufstrebenden Wirtschaftsnation Indien knüpfen können.

 

„Große Firmen und DAX-Unternehmen sind bereits alle in Indien tätig“, betont „GIRT“-Vorsitzender Günter Wiskot.

Doch weil auch der Mittelstand große Expansionsmöglichkeiten in Richtung asiatischer Subkontinent hat, soll der „GIRT“ die geeignete Plattform für Information und Kommunikation bieten. Bisherige Hürden wie Bauvorschriften oder Zollvorgaben könnten durch ein funktionierendes Netzwerk leichter überwunden werden, hofft Wiskot, Geschäftsführer der „Black Forest Consulting“. Wenn regelmäßig 20 Unternehmen mit von der Partie wären, sei dies ein Erfolg. Auch der ehemalige IHK-Präsident Bernd Bechtold appellierte auch an den Mittelstand, die sich bietenden Möglichkeiten beim Schopfe zu packen und erste Schritte Richtung indischer Markt zu wagen: „Auf uns wartet ein wahrer Wirtschaftsriese, dessen Bedeutung noch immer nicht wirklich erkannt wird!“

Indiadays Karlsruhe

Anfang April 2014 organisiert der „German Indian Round Table“ (GIRT) eine dreitägige Indien-Konferenz in Karlsruhe. Dabei stehen Themen im Fokus, die im Zusammenhang mit Indien derzeit besonders angesagt sind. Ob IT-Enabled Services, Ingenieurdienstleistungen, qualifizierte Facharbeiter und deren Ausbildung, aktuelle Entwicklung in Indien, Aussichten für den deutschen Mittelstand, Erfahrungsaustausch und rechtliche Fragen: „Teilnehmer können dabei ihr Indienwissen auf einen aktuellen Stand bringen, sich zudem mit Unternehmerkollegen zum Thema Indien austauschen“, so GIRT-Vorsitzender Günter Wiskot, Geschäftsführer der „Black Forest Consulting“.

Infos: www.girt.de, www.xing.com/net/girtka

 

Karlsruhe's Economic Network for India

Helping partners

The Indian economy also offers very good sales and expansion opportunities for European companies. To use this potential effectively it is important f.e. a medium-sized company to obtain specific background information in addition to market analyses.

Karlsruhe Castle  Foto: jowapress.de

But this is not a one-way street: indian companies also get first class information on the German market - especially from the Karlsruhe region.
High-tech and innovation that gets across to people – in Karlsruhe and also in and around Pune. “Connecting ideas,” the KMK slogan couldn’t be more apt in this context. “First-class cooperative efforts between the two cities are already in the making,” said S. H. Kopardekar, senior manager of the MCCIA. “It’s essential that we continue to pursue them because many future issues such as intelligent mobility and internationalisation are the same challenges,” added Ralf Eichhorn of the Karlsruhe business development agency.

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Sustainable Financial Management

New "Karlsruhe Award"

For the third time, Karlsruhe has been the venue of the "Global Sustainable Finance Conference". 80 managers from all over the world positioned in politics, economy, and above all the finance sector compared notes on how investments for climate protection and environment, besides state funding, can be put in motion.

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"Wirtschaftliche Beziehungen"

Indien als Thema, Interview mit Ralf Eichhorn

Indien wird in und um Karlsruhe immer präsenter. Firmen orientieren sich unter anderem auch rund um das indische Pune, Wirtschaftsförderung und Karlsruher Messe haben mit der Handelskammer Pune eine Vereinbarung getroffen, in der Tourismus-Jahresbilanz legen die Besucherzahlen aus Indien seit Jahren zu – und auch das Indo German Network Karlsruhe ist sehr aktiv. Nachgefragt bei Ralf Eichhorn von der Wirtschaftsförderung Karlsruhe.

Ralf Eichhorn
Ralf Eichhorn   Foto: jowapress.de

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Innovation im Netzwerk gefragt

Cyberforum: Teil eines internationalen Netzwerks

Das Unternehmernetzwerk CyberForum und das schwedische Cluster 55° haben 2013 eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet: Bei dem so genannten Business Roaming Agreement (BRA) soll die Internationalisierungsaktivität und damit die globale Wettbewerbsfähigkeit von lokalen IT- und Hightech-Unternehmen gefördert werden.

Gleichzeitig soll internationalen Firmen der Zugang zur TechnologieRegion Karlsruhe erleichtert werden.

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Indien - Chance oder Risiko?

Dreitägige Indien-Konferenz in Karlsruhe

Anfang April 2014 organisiert der „German Indian Round Table“ (GIRT) eine dreitägige Indien-Konferenz in Karlsruhe.

Bei den „India Days“ stehen Themen im Fokus, die im Zusammenhang mit Indien derzeit besonders angesagt sind. Ob IT-Enabled Services, Ingenieurdienstleistungen, qualifizierte Facharbeiter und deren Ausbildung, aktuelle Entwicklung in Indien, Aussichten für den deutschen Mittelstand, Erfahrungsaustausch oder rechtliche Fragen: „Teilnehmer können dabei ihr Indienwissen auf einen aktuellen Stand bringen, sich zudem mit Unternehmerkollegen zum Thema Indien austauschen“, so GIRT-Vorsitzender Günter Wiskot, Geschäftsführer der „Black Forest Consulting“.

 

 

Hier geht's zur programmlichen Übersicht der Indiadays Karlsruhe -->

www.girt.de

Global Sustainable Finance Conference

12th to 13th of June in Karlsruhe

The financial services industry across the globe is undergoing strategic transformation as the focus shifts from short term profitability to long term success. The sustainability challenge i.e. embedding environmental, social, economic and financial aspects in the organisation’s DNA is now increasingly recognised as the most critical challenge that the financial institutions face today. In these times of historic change, when the increasing regulations, growing competitive pressures, widespread digitisation, volatile market conditions and rising environmental and social concerns are reshaping financial industry’s landscape across the continents, there is a need for stakeholders to come together and jointly address the sustainability challenge.

Sustainable Finance Award Ceremony 2013 in Karlsruhe with Namita Vikas, President & Chief Sustainability Officer, YES Bank Ltd. India  Foto: PS

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Gewürze, Strände, Sonnenuntergänge ...

Von wegen, Indien ist hoffnungslos romantisch oder exotisch.

Längst wurden im Vielvölkerstaat mit rund 1,2 Milliarden Menschen verträumte Übertreibungen oder antiquierte Vorurteile abgelöst: Indien ist ein enormer Markt mit erheblichem Wachstumspotenzial.

Eintauchen in die indische Kultur Foto: jowapress.de

 Ob Software-Entwicklung, Modetrends, Innovationen, High Tech oder Bollywood-Filmindustrie: Immer mehr mittelständische Unternehmen – auch aus der Region – engagieren sich in Indien. Besonders im Fokus aus Karlsruher Sicht ist dabei die 4-Millionenstadt Pune.

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Visiting the Indo-German Training Centre

"I am glad that I got the chance"

2014 began with the Indo-German Training Centre welcoming the second group of students from the Duale Hochschule Baden- Württemberg (DHBW) from Karlsruhe for their well-established Intenstive Study Programme “Business Environment India” from 6 to – 15 January 2014. 

Getting information  Photo: PS
Getting information Photo: PS

The essence of this student exchange programme was to bring the countries closer, to know people from both sides, to gain from diverse experiences, to build friendships that transcend the boundaries of distance and time and to create fond memories to savour. The delegation was hosted by Ms. Radhieka Mehta, Director IGTC and led by Prof. Volker Ihle, Head of Department, Business Administration and Engineering, and International Coordinator, DHBW and Prof. Dr. Ruediger Schaefer, Head of Department, Management in Commerce, DHBW.  They were also accompanied by Ms. Ramona Lange, Representative IHK Karlsruhe. 

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"Make it in Germany"

“Make it in Germany” at “Smart Cities” event in Pune

In 2013 the cities of Karlsruhe and Pune signed a Memorandum of Understanding to strengthen the economic cooperation between companies of the two cities. At the occasion of this year's kick-off meeting in Pune, the "Make-it-in-Germany" team had the chance to present the initiative to Indian and German Industry representatives.

Make it in Germany” at “Smart Cities” event in Pune. Foto: jowapress.de

On 13th of January, the Mahratta Chamber of Commerce, Industries and Agriculture (MCCIA), the city council of Karlsruhe and Karlsruhe Trade Fair Centre jointly held the event "Smart Cities: Karlsruhe meets Pune".

A German delegation - among others including authorities from the Economic Development Department Karlsruhe and the Chamber of Commerce Karlsruhe as well as business representatives from India - joined the event. The subject of business cooperation and knowledge transfer between the two partner cities was the major theme of the event. By introducing the "Make-it-in-Germany" initiative, it became clear that in future the cooperation between businesses from the two cities will also enhance the Migration of STEM professionals (Science, Technology, Engineering, Mathematics) between the two countries.

Information: www.make-it-in-germany.com/en/landingpages/india/news-india/

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Topbeitrag

Anlaufstelle in Pune

 

Direkte Ansprechpartner
Die Kooperation zwischen Karlsruhe und dem indischen Pune ist einen Schritt weiter: Im Januar 2014 wurde im MCCIA Trade Tower, 403, Senapati Bapat Road, eine direkte Karlsruher Anlaufstelle in Pune eröffnet. Erste Ansprechpartner dort sind die Repräsentantinnen Iris Becker und Winnie Kulkarni von Let's Bridge IT, die rund um den Standort Karlsruhe informieren, aktiv Kontakte zu indischen Firmen halten - und dazu auch deutsche Firmen aus der TRK in und um Pune bekannter machen.


"Wir freuen uns, dass wir hier einen festen Standort haben. Das bringt unsere Kooperationen einen Schritt weiter", so der Tenor.
Auch von indischer Seite wurde dieses Engagement vor Ort schon mehrfach besonders gewürdigt: Eine gute Basis für weitere enge Kooperationen.

 

International Convention Centre Complex,
Karlsruhe Cooperation & Marketing Office
Let's bridge IT, Ms. Iris Becker
MCCIA Trade Tower, ICC Complex, 403 A
A-Wing, Ground Floor
Senapati Bapat Road
Pune - 411016, Maharastra - India
Tel: +91 75 0782 7033